Frieden durch Verbundenheit

Wir können nicht getrennt sein. Die GOTT verbunden hat, können nicht getrennt werden, und GOTT hat alle SEINE SÖHNE mit SICH verbunden. Kannst
du von deinem Leben und von deinem Sein getrennt sein? Die Reise zu GOTT ist lediglich das Wiedererwachen der Erkenntnis dessen, wo du immer und was du ewig bist. Es ist eine Reise ohne Entfernung zu einem Ziel, das sich niemals verändert hat. Die Wahrheit lässt sich nur erfahren. Man kann sie nicht beschreiben, und man kann sie nicht erklären. Ich kann dir die Bedingungen der Wahrheit zu Bewusstsein bringen, die Erfahrung aber ist von GOTT. Gemeinsam können wir ihre Bedingungen erfüllen, die Wahrheit aber wird von selbst in dir heraufdämmern.

— EKIW: 8; VI: 9: 3-11

Seit nunmehr 6 Monaten kann man auf diesem Blog das unaufhaltsam steigende Bewusstsein der Menschheit – in Zahlenwerten ausgedrückt – beobachten. Was bedeutet das für unser Leben, als Gesamtkollektiv und auch ganz persönlich? Es gibt nichts Mächtigeres als unser Bewusstsein im gesamten Universum! Das, was es vermag, wenn es mit seiner wahren Natur unerschütterlich verbunden wirkt, wird – so unglaublich es für uns klingen mag – sogar den Lauf der Sterne ändern. Bewusstsein ist eine unendliche Größe, weil es unendliche Liebe ist. Wir sind also auf dem Weg der Liebe und werden uns mit allem Lieblosen immer deutlicher unwohl fühlen. Dass unsere Liebe sogar den von uns als gegeben und „ewig“ gedeuteten Lauf der Sterne ändern wird, werden wir – so wir der Liebe treu bleiben – tatsächlich in Zukunft erleben, denn: „Amor Vincit Omnia – die Liebe besiegt alles“. In meinem gleichnamigen Buch habe ich 2017 bereits darüber geschrieben. Ein Zitat soll uns unserer Macht, die Macht der Liebe, hier noch einmal „bewusst“ werden lassen:

Es ist unser kollektiver Geist, der unsere Welt in ihrem Inneren zusammenhält! Auch wenn wir, verkörpert durch unsere gesamte Wirtschaft, die Bauindustrie, Urlaubsindustrie, die Werbung, glauben wollen, dass wir uns in unserem Inneren besser fühlen würden, wenn wir bessere Straßen, eine schöne Reise, ein neues Handy, ein paar neue Schuhe, den passenden Partner hätten, wissen wir doch, dass uns all das am Ende nicht genügen wird und wir mehr von allem brauchen, um erneut zu entdecken, dass uns nichts von all dem beständig glücklich macht. Denn unser Inneres wurde dadurch nur zeitweise abgelenkt, von der Hoffnung verführt, am Ziel aller Wünsche ankommen zu können. Irgendwie lässt sich diese Kraft in uns nicht betrügen. Wenn wir hier zu uns ehrlich sein können, sollten wir nach Wegen suchen, diesem Sehnen in uns näher zu kommen. Möglicherweise könnte es stimmen, dass tief in uns der Lauf der Sterne seinen Anfang nimmt. Wie innen so außen bedeutet nun nicht mehr, dass dieser Ort durch äußere, nennen wir es „Kosmetik“, zu betrügen ist. Es wäre etwas sehr großes, Mächtiges in uns, wenn es wirklich die Kraft hätte, die Welt in ihrem Innersten zusammenzuhalten. Einer solchen unfassbaren Macht, die in der Lage ist, Welten zu erschaffen, sollte man natürlich gewachsen sein. Dann würde diese in Frieden und voller Liebe auf die Welt schauen, und ihre Welt wäre eine vollkommen friedliche und liebevolle.

— Irina Jacobson: „Amor Vincit Omnia – die Liebe besiegt alles“

Lektion 34: „Ein Kurs in Wundern“  – „Ich könnte statt dessen Frieden sehen“ (mit deutscher Übersetzung).

 

Die folgenden Videos von Heike Michaelsen, deren Youtubekanal „GermanyGoesRaw“ sicherlich vielen Menschen längst bekannt ist, sind eine wertvolle Hilfe in dieser, unserer Zeit des Übergangs von 3-D nach 5-D.

Als ich mich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnzeichen sind – dafür, dass ich nicht im Einklang mit meiner eigenen Wahrheit lebe. Heute weiß ich, diesen Einklang nennt man Authentisch Sein.

Als ich mich selbst zu lieben begann, verstand ich, wie sehr es einen Menschen beeinträchtigen kann, wenn ich versuche, ihm meine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich eigentlich weiß, dass der Zeitpunkt nicht stimmt und der Mensch nicht dazu bereit ist – und das gilt auch, wenn ich selber dieser Mensch bin. Heute nenne ich das Respekt.

Als ich mich selbst zu lieben begann, hörte ich auf, mich nach einem anderen Leben zu sehnen. Jetzt kann ich sehen, dass alles um mich herum Einladung und Aufforderung zum Wachsen ist. Heute weiß ich, das bereitet den Boden für Reife.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit zur rechten Zeit am rechen Ort bin und alles genau zum rechten Zeitpunkt geschieht. Von da an konnte ich gelassen sein. Heute weiß ich, das ist Vertrauen.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben. Auch habe ich damit aufgehört, grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude bereitet, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt – auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute bedeutet das für mich Einfachheit.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich ist, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, was mich hinunterzieht oder mich von mir selbst entfernt. Erst nannte ich diese Haltung einen „Gesunden Egoismus“. Heute weiß ich, das ist Selbstliebe.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich damit aufgehört, immer recht haben zu wollen; seitdem habe ich mich weniger geirrt. Heute weiß ich, das ist gemeint mit Bescheidenheit.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet. So lebe ich heute jeden Tag, und das heißt für mich Erfülltes Leben.

Als ich mich selbst zu lieben begann, erkannte ich, dass mich mein Denken verstören, beunruhigen und krank machen kann. Doch seit es sich mit meinem Herzen verbunden und ihm unterstellt hat, ist mein Verstand ein wertvoller Helfer. Diese Verbundenheit ist – wie ich heute weiß – Herzensweisheit.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich:
Das ist das Leben !

— Kim McMillen (1944-1996)

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