Potentilla – das Leben mit der Kraft

Es kommt darauf an, WIE wir die Dinge nutzen!

— Die Botschaft der Potentilla

In den vorangegangenen Beiträgen der Kategorie „Heilung“ habe ich bereits einige von mir in den Jahren 2003-2006 hergestellten Heilmittel für die „Neue Zeit“, wie sie sich selbst bezeichnen, vorgestellt. Parallel zur abschließenden Arbeit an einem umfassenden Buch über diese Heilkräfte und in Beobachtung des stetig steigenden Bewusstseins der Menschheit auf unserem blauen Planeten, soll nun eine weitere Heilkraft, das Fünffingerkraut „Potentilla“,  seine heilende Botschaft weiterreichen. Damals, im Sommer 2004, hatte sich ISIS Pantheja zu meinem Erstaunen gemeldet und die Herstellung dieser Heilkraft zum „wichtigsten Ereignis des Jahres“ erklärt. Erst heute, nach über 16 Jahren beginne ich zu verstehen, dass in dieser kleinen Pflanze in der Tat eine große Botschaft für unsere heutige, in festgefahrenen Strukturen verhaftete, Welt enthalten ist.

Alle innerhalb dieses Blogs vorgestellten Heilmittel „für die neue Zeit“ wurden während eines alchemistischen Prozesses durch Verreibung in einem Porzellanmörser mit Milchzucker entborgen. Stufenweise gelangt man während des Reibens über die Körperliche Ebene in immer feinstofflichere Bereiche. Die Kraft der Potentilla wollte bis zur 6. Stufen, zu ihrem Archetypen, der in ihrem sehr speziellen Fall, die Zeit und ihren „Wächter“ Thot offenbarte, befreit werden. So belehrt uns diese kleine Pflanze, dass die Zeit unser wichtigstes Gut ist. Zeit ist von Natur aus vollkommen neutral. Jedoch ist es die Aufgabe des Menschen, sie mit Liebe zu erfüllen. Es kommt also tatsächlich in jeder Situation darauf an, WIE wir die Dinge und auch unsere Zeit nutzen. So birgt die geheilte Kraft der Potentilla für unsere Zukunft auch die klare Entscheidung, die sich selbstverständlich und voller Liebe sogar dem mächtigen Kapitalsubjekt unserer materiellen Welt entgegenstellt. Zuvor heilt sie alte Verkrustungen, Blutungen, Impotenz und jede Art von Sucht. Potentilla: Oder WIE liebe/lebe ich meine Zeit? Es ist ein wertvolles Mittel, um alte Verkrustungen aufzulösen. Es kann gute Hilfe leisten, um aus einem Drogenweg auszusteigen. Man lernt wieder vom Leben genährt zu sein. Als Heilkraft steht sie momentan in folgenden Potenzen zur Verfügung:

Potentilla reptans (6) C 10/ BW 3600 C 40/ BW 8000 C 55/ BW 44.000

Die Einnahme, die zuvor ausgetestet werden sollte, erfolgt mittels der „Wasserglasmethode“ (es braucht keiner stoffliche Gabe), die im Beitrag „Das Schneeglöckchen Galanthus nivalis…“ unter der Überschrift „Eine wichtige Frage“ genau beschrieben wird.

Ein Auszug aus den Erhebungen während des Verreibeseminars vom 22.-14. Juli 2004 soll einen kleinen Einblick in die Weisheit der Potentilla vermitteln:

In der alten Volksheilkunde wurde die Potentilla wegen ihrer 5-fingrigen Signatur als glückbringend betrachtet. An Johanni gepflückt und bei sich getragen, sorgte es dafür, dass das Geld nicht ausging.  Die Handform der Blätter verhieß schon bei den alten Ägyptern göttlichen Schutz. Im italienischen heißt unsere Pflanze sogar: man d`la madonna, „Hand der Mutter Gottes“, im alttschechischen matky bozij palczek, „Finger der Mutter Gottes“. Potentilla als Kraft für das rechte Maß und die nötige Ernsthaftigkeit in die Tat zu gehen. Das Mittel bringt auf die Erde! WILL tun (eine Gegenkraft zu Cannabis?) und der Bibelspruch für die rechte Zeit kommt mir in den Sinn. Die Zeit: Sie ist unser Kapital. Es ist das Wertvollste, was wir besitzen. Sie ist unser Eigentum, wenn wir es zulassen. Das Wertvollste am Leben ist das Leben und wir können es nur durch die Zeit spüren. Du kannst dem Menschen ALLES nehmen, aber Du kannst ihm seine Zeit NICHT nehmen und Du kannst ihm seine Liebe, seinen Willen zu lieben niemals entreißen. Die Göttin, das Leben IST gnädig, wenn wir es zulassen in JEDEM Augenblick. Unsere Zeit MIT der Kraft und unserer Liebe nutzen: Das IST Potentilla und das ist unser Kapital für die Zukunft.

Der Mensch hat die Aufgabe, die Liebe auf die Erde zu bringen UND natürlich sollte er AUCH seine ZEIT LIEBEN! Wenn er nicht fühlen kann, was Zeit bedeutet, wird er versuchen immer auf die Uhr zu schauen. Und wenn man immer noch mehr Zeit für etwas braucht, hat man es noch nicht genug geliebt. Alles, was wir festhalten und nicht gehen lassen können, haben wir noch nicht geliebt. Liebe ist also, wenn wir es so sein lassen können, wie es ist. Und wenn es von uns gehen will, lassen wir es auch gehen. Das bedeutet nicht, dass wir gleichgültig werden. Es ist eine Achtsamkeit und Dankbarkeit dabei. Dem Moment dankbar sein, wenn wir uns begegnen. Und auch wenn es wunderbar war, nicht NOCH und NOCH mehr wollen, sondern JETZT satt sein, “genährt” sein vom Augenblick. Eine wahrhaft geniale Einfachheit. Der Augenblick, der mich nährt. IMMER! Und wenn der Augenblick so ist, dass alles durcheinander geht, nichts klappt, kann ich auch dabei liebevoll fühlen, dass ich NIEMALS perfekt sein werde. Ich bin ein MENSCH! Ich mache Fehler! HURRA! Ich bin lebendig. So geht’s halt zu auf Erden. IMMER WEITER! Kunterbunt durcheinander. Und genauso haben wir die Potentilla verrieben. In meiner Küche, scheinbar ungeordnet, ABER LEBENDIG! Wann fängt das Leben an? IMMER JETZT!

Hier noch ein passendes Video von Mel Rentmeister, welches dich/uns auffordert deine/unsere Zeit bewusst zu nutzen.

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