Runen – interdimensionale göttliche Codes

In den Runen ist auf geniale Weise der göttliche Code der Evolution verborgen! Die Entschlüsselung dieses Codes gelang aufgrund dimensionsübergreifender Forschung – einem Forschungssystem, das höhere Dimensionen mit einbezieht, sich also nicht auf Materie beschränkt. Diese Methode – eine Mischung aus sorgfältiger irdischer Recherche und Bitte um Informationen aus höheren Dimensionen – wird auch als Forschungssystem der Zukunft bezeichnet und basiert auf der Erkenntnis heutiger Physiker, dass es außer unseren drei Dimensionen (Länge, Breite, Höhe) und der Zeit als vierter Dimension noch weitere Dimensionen gibt, auch wenn wir diese materiell nicht wahrnehmen können. Genau so, wie wir unsere Seelen physisch nicht erkennen können.

Dieser Evolutions-Code begleitet die Menschheit vom Beginn der Zeit bis zum Ende der Zeit. Voraussetzung zur Entdeckung dieses Codes war die Erkenntnis, dass Runen aus der Kugel – dem Runenmodul – stammen und dass jede Rune aufgrund ihrer Elemente, also ihrer geistigen Bausteine, die menschlichen Stationen der Evolution aufzeigt.

Isa Denison: „Der göttliche Code, Bd. I“

Dieser Beitrag kann als ein weiterer Schlüssel zum Verständnis unseres „feinstofflichen“, sprich: göttlichen Bauplanes verstanden werden. Die hier angeführten Zusammenhänge beruhen auf Forschungen vieler einzelner Personen, so der

  • Autorin des oben zitierten Buches „Der göttliche Code“, Isa Denison,
  • der von ihr (Isa) gechannelten Wesenheit Odis
  • der „Alpha-Synapsen-Programmiererin“ Lissy Götz
  • „dem weisen Herz“, Richard Wili
  • Inanna, Autorin des „Runenbuches für Frauen“
  • den Kohlenstoff-und Silicium-Durchgaben nach den homöopathischen C-4-Verreibungen durch Withold Ehrler
  • den Channelings von Kryon durch Lee Caroll
  • meiner eigenen, breitgefächerten Forschungen
  • u.v.m.

Runen können als kristalline Struktur des Göttlichen Codes verstanden werden. Indem diese Struktur in unserer DNA reaktiviert wird, entsteht ein Prozess der Erinnerung an unseren Ursprungszustand. Runen sind Wurzelworte und jede Rune hat eine ganz besondere Schwingung, deshalb werden bestimmte Runen als Heilszeichen verwendet. Durch das Raunen, sprich: Intonieren der Runen können wir diese Information direkt in unsere DNA einschwingen.

Um sich selbst mit seiner positiven, das bedeutet – nicht-manipulierten – Ich-Kraft zu verbinden sollte man die Rune , gegen Norden gewandt in gerader Haltung stehend, gerade so, wie die Rune selbst sich zeigt, raunen. Raunen bedeutet, dass man für sich, ein „I“ intonierend, eine Tonlage wählt, in welcher man den Klang vibrierend im ganzen Körper spürt. Es muss/sollte nicht unbedingt „schön“ klingen. Es ist eine der effektivsten spirituellen Übungen, um sich selbst ebenso mit der Erde, als auch mit den himmlischen Sphären zu verbinden. Innerhalb weniger Tage des Praktizierens von nur einigen Minuten (je nach Gefühl) wird die Übung bewirken, dass wir uns intuitiv wieder zu unseren ureigenen Wurzel hinbewegen. Da die Praxis des Runenraunens ursprünglich in Nord- und Mitteleuropa durch die germanischen und keltischen Stämme verbreitet war, die sich dadurch bewusst der positiven Lebenskraft versicherten, kann es sein, dass Menschen mit einem anderen kulturellen Ursprung während der Übens überraschend zu einem anderen, ihnen adäquaten Interesse geführt werden. Doch beim Kontemplieren über – und Raunen der Runen geht es um viel, viel mehr. Ursprünglich waren unsere DNA vollständig und Garant für eine selbstverständliche göttliche Anbindung und Ausrichtung. Doch bereits im Lemurischen Zeitalter, (dem Zeitalter der Rune Naut – oder Nit) also vor 700.000 Jahren wurde die menschlichen DNS manipuliert. Dies aus rein egoistischen, lieblosen Gründen.

der Übersichtlichkeit wegen der  waagerechte Verlauf einer vormals senkrechten Darstellung (die Runen liegen hier, anstatt aufrecht zu stehen)

Die Fähigkeit der DNS multidimensionale Informationen und Inspiration zu empfangen wurde, SEHR einfach erklärt, dadurch gekappt, indem ihre ursprünglichen Verbindungen auf die Bindungsstruktur eines C-60 Fullerols reduziert wurden. Dieses Fullerol bildet eine kugelförmige Struktur aus miteinander verbundenen 5-eckigen Kohlenstoffmolekülen, die (sicherlich keinesfalls „zufällig“) genau der Form unseres heute herkömmlich genutzten Fußballs entspricht.

Interessanterweise spricht man von unserem Zeitalter auch vom „Kohlenstoffzeitalter“, nicht zuletzt, weil wir unsere Energie hauptsächlich durch den Kohlenstoff gewinnen…, doch der Kohlenstoff als Archetyp verhindert es, dass wir unseren Blick über die Materie hinaus zu richten in der Lage sind.

Da die Runen selbst aus dem 6-moleküligen Kreissymbol des Siliciums (in der Homöopathie als Silicea bekannt) gebildet wurden, sind sie ein mächtiges Werkzeug, um in Eigenverantwortung seine DNS wieder vollständig zu aktivieren. Runen sind göttlichen Ursprungs und können in ihrer Funktion als göttliche Codes daher nicht missbraucht werden, wiewohl sie ohne ihre Kreisstruktur sicher nicht nur in unserer Zeit missverstanden, sprich: unterschätzt wurden. Runen sind auf der ganzen Welt verbreitet und Grundlage der meisten heutigen Schriften. Wenn wir davon ausgehen, dass Klang die Ursubstanz/Grundlage unseres Universums bildet, kann man beginnen nachzuvollziehen, dass das „Intonieren“, also das „Raunen“ der Runen eine hohe energetische Wirkung auf unser System ausüben muss.

Silicea, die Kieselerde, und die göttliche Ordnung

Über ein Viertel der Erdkruste besteht aus Silizium. Sand und Quarz, aber auch der Bergkristall und andere Edelsteine sind Erscheinungsformen von Silizium. Es gibt Pflanzen ihren Halt und ist in allen unserer Körperzellen enthalten. Neben Calcium ist es am Knochenaufbau beteiligt. Kein Computer funktioniert ohne einen schwingenden Quarzkristall und wenn man etwas über die Eigenschaften der Silicea-Persönlichkeit erfahren möchte, ist es gut, seinen Computer zu beobachten. Hier ruht unser Eigensinn. Die Klarheit des Kristalls führt oftmals zu emotionaler Kühle. Als Heilmittel gliedert es uns in die göttliche Ordnung ein und vermag auch unsere geistigen Fähigkeiten zu Klarheit und Leistungsfähigkeit zu führen. Durch Silicea finden wir zu unserer göttlichen Urbestimmung. Im großen Mosaik der Seelen erkennen wir unseren Platz und erfahren in welcher Richtung unsere Bestimmung liegt. Musikalisch finden wir hier eine deutliche Nähe zu den Werken Johann Sebastian Bachs und ich selbst habe schon öfter erleben dürfen, wie eine Gabe Silicea das Verständnis für diese Musik eröffnet hat. Silicea ist auch als homöopathisches Skalpell bekannt, was seine klärende und reinigende Funktion unterstreicht. Man sollte es auch immer nach einem Zeckenbiss einnehmen, einmal um diesen zu desinfizieren und weiterhin, um die Ursache dieses Bisseses sind meist blockierte Meridiane, diegebissenwerdenzu heilen. Falls der Kopf der Zecke steckengeblieben ist, wird Silicea ihn austreiben. Gerade bei Silicea ist eine Wiederholung der Gabe in höherer Potenz wichtig, wenn man an seiner spirituellen Öffnung arbeiten möchte. Bei Kindern empfiehlt es sich allerdings die Reihenfolge der Mittel mit Calcium beginnen zu lassen und dann erst an Silicea zu denken.

–  Irina Jacobson: „Heilen mit der Seele“

Die 18 Runen, die mit den Zeitaltern der Menschheitsentwicklung korrelieren und tatsächlich göttlichen Ursprungs sind (Quelle: „Der göttliche Code Bd.II“).

Inzwischen gibt es viele, unterschiedliche Runenalphabete, wobei heute in Analogie zu unserem Alphabet ein Großteil der Nutzer mit dem 24-teiligen arbeitet. Ich selbst besitze ein 25-teiligen Runenorakel, wobei die 25. Rune OHNE Symbol zeigt, dass es hier (noch) keine Antwort gibt.

 

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