Tina Spaldings Geschichte mit „Ein Kurs in Wundern“ – Teil 1

Die Wahrheit ist unveränderlich, ewig und unzweideutig. Sie kann unerkannt sein, aber sie kann nicht verändert werden. Sie gilt für alles, was GOTT erschaffen hat, und nur das, was ER erschaffen hat, ist wirklich. Sie liegt jenseits des Lernens, weil sie jenseits von Zeit und Prozess liegt. Sie hat kein Gegenteil, keinen Anfang und kein Ende. Sie ist einfach.

Die Welt der Wahrnehmung andererseits ist die Welt der Zeit, der Veränderung, der Anfänge und der Enden. Sie beruht auf Deutung, nicht auf Tatsachen. Sie ist die Welt der Geburt und des Todes, gegründet auf den Glauben an Mangel, Verlust, Trennung und Tod. Sie wird gelernt statt gegeben, ist selektiv in ihren Wahrnehmungsschwerpunkten, instabil in ihrer Funktionsweise und falsch in ihren Deutungen.

– EKIW: Was er besagt

Anlässlich des 10-jährigen öffentlichen Channeling-Jubiläums von Tina Spalding spricht sie selbst über die Anfänge ihres lebensverändernden Kontaktes mit dem spirituellen Lehrbuch „Ein Kurs in Wundern“ und dem Beginn ihrer Geistesschulung. Das umfangreiche Lehrbuch wird von vielen seiner Schüler heute einfach als „Kurs“ bezeichnet. Eine deutsche Tonspur wird sicherlich in der kommenden Woche eingestellt.

In den letzten 6 Monaten meiner Arbeit mit dem „Kurs“ –  vor Beginn meiner Channeling-Praxis – begann meine tiefe und intensive Arbeit an meinem letzten großen Ärgernis. Sicherlich hatte ich zuvor auch viele Urteile und Kritiken vor allem meiner Familie gegenüber, doch in diesen 6 Monaten wollte ich diese spezielle Missgunst zu einer Person klären. So begab ich mich in eine sehr tiefe täglich Vergebungspraxis. An manchen Tagen betete ich 16 bis 18 Mal, um in meinem Geist diese Person nicht zu verurteilen und weiterhin irgendwelche „Geschichten“ über sie zu erzählen. Ich glaube, dass es diese intensiven 6 Monate Vergebung waren, die meine Frequenz und die Praxis der Anwendung des „Kurses“ anhoben und somit Ananda und Jesus die Möglichkeit gaben, mich zu kontaktieren.

– Tina Spalding im Video oben 19:30 – 20:24

 

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