Über die (Ohn-)macht der Angst – ein Weckruf

Du wirst dich mit dem identifizieren, von dem du denkst, dass es dich sicher machen wird. Was es auch immer sein mag, du wirst glauben, dass es mit dir eins ist. Deine Sicherheit liegt in der Wahrheit, nicht in Lügen. Die Liebe ist deine Sicherheit. Die Angst existiert nicht. Identifiziere dich mit der Liebe, und du bist sicher. Identifiziere dich mit der Liebe, und du bist zu Hause. Identifiziere dich mit der Liebe, und finde dein SELBST.

– EKIW: „Was ist der Körper“: 5

Gemeinsam mit Stefan Hiene, Aufwachmediziner, Weisheitslehrer, Seminar-Leiter und Autor der Bücher: „49 Wunder“ und „Aufwachmedizin“, möchte ich dir am Beispiel des großen Dauerbrenners „Angst“ heute seine #audioquickies vorstellen, die dich inspirieren können, all deine Ängste aus einem ganz anderen Gesichtspunkt verstehen, und hoffentlich dadurch endlich bewusst verabschieden zu lernen. Stefans Wirken und seine „Aufwachmedizin wurde bereits in einem gesonderten Blogbeitrag vorgestellt. Wenn du mehr über Stefan und seine Arbeit wissen möchtest: https://stefanhiene.de Hier kannst du deinen täglichen #aufwachquickie abonnieren: https://aufwachquickies.de

„Klarheit macht Angst.“

„Unsere Angst verhindert Erkennen.“

LEKTION 278, EKIW
Wenn ich gebunden bin, dann ist mein VATER auch nicht frei.
1. Wenn ich akzeptiere, dass ich ein Gefangener in einem Körper bin, in einer Welt, in welcher alle Dinge, die anscheinend leben, zu sterben scheinen, dann ist mein VATER ein Gefangener mit mir. Und das glaube ich, wenn ich behaupte, dass ich den Gesetzen, denen die Welt gehorcht, gehorchen muss und dass die Gebrechlichkeiten und die Sünden, die ich wahrnehme, wirklich und unentrinnbar sind. Wenn ich in irgendeiner Art gebunden bin, dann erkenne ich weder meinen VATER noch mein SELBST. Und ich bin für die ganze Wirklichkeit verloren. Denn die Wahrheit ist frei, und was gebunden ist, das ist nicht Teil der Wahrheit.
2. VATER, ich bitte um nichts anderes als um die Wahrheit. Ich habe viele törichte Gedanken über mich und meine Schöpfung gehabt und einen Traum der Angst in meinen Geist gebracht. Heute möchte ich nicht träumen. Ich wähle den Weg zu DIR anstelle der Verrücktheit und der Angst. Denn die Wahrheit ist sicher, und nur die Liebe ist gewiss.

Hier noch weitere, inspirierende „Aufwachquickies“ von Stefan:

 

 

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