Wie du in herausfordernden Zeiten Frieden findest – Jesus Channeling

Wir sagten, dass es ohne Projektion keinen Ärger geben kann, aber es ist auch wahr, dass es ohne Ausdehnung keine Liebe geben kann. Dies entspricht einem grundlegenden Gesetz des Geistes, und daher einem, das immer wirksam ist. Es ist das Gesetz, durch welches du erschaffst und erschaffen wurdest. Es ist das Gesetz, das das HIMMELREICH eint und es in GOTTES GEIST bewahrt. Das Ego nimmt das Gesetz als ein Mittel wahr, etwas loszuwerden, was es nicht will. Für den HEILIGEN GEIST ist es das grundlegende Gesetz des Miteinanderteilens, durch das du gibst, was du wertschätzt, um es in deinem Geist zu bewahren. Für den HEILIGEN GEIST ist es das Gesetz der Ausdehnung. Für das Ego ist es das Gesetz des Entzugs. Daher ruft es entweder Überfluss oder Mangel hervor, je nachdem, wie du es anzuwenden beschließt. Diese Wahl liegt bei dir, aber es liegt nicht bei dir, zu entscheiden, ob du das Gesetz anwenden willst oder nicht. Jeder Geist muss projizieren oder ausdehnen, weil er auf diese Weise lebt, und jeder Geist ist Leben.

2. Es muss vollends verstanden werden, wie das Ego die Projektion anwendet, bevor die unvermeidliche Verbindung von Projektion und Ärger schließlich aufgehoben werden kann. Das Ego versucht immer, den Konflikt zu erhalten. Es ist sehr raffiniert im Ersinnen von Wegen, die den Konflikt zu vermindern scheinen, weil es nicht will, dass du den Konflikt derart unerträglich findest, dass du darauf bestehst, ihn aufzugeben. Das Ego versucht daher, dich davon zu überzeugen, dass es dich vom Konflikt befreien kann, damit du nicht das Ego aufgibst und dich selbst befreist. Indem das Ego seine eigene verzerrte Fassung der Gesetze GOTTES anwendet, benutzt es die Macht des Geistes nur dazu, das wirkliche Ziel des Geistes zu vereiteln. Es projiziert den Konflikt von deinem Geist auf andere im Versuch, dich davon zu überzeugen, dass du das Problem losgeworden bist.

3. In diesem Versuch sind zwei grundlegende Irrtümer enthalten. Erstens kann der Konflikt strenggenommen nicht projiziert werden, weil man ihn nicht mit anderen teilen kann. Jeder Versuch, einen Teil davon zu behalten und einen anderen loszuwerden, ist in Wirklichkeit bedeutungslos. Denke daran, dass ein Lehrer, der in Konflikt mit sich ist, ein schlechter Lehrer und ein schlechter Schüler ist. Seine Lektionen sind verworren, und ihr Übertragungswert ist durch seine Verwirrung begrenzt. Der zweite Irrtum ist die Vorstellung, dass du etwas, was du nicht willst, dadurch loswerden kannst, dass du es weggibst. Geben ist die Art und Weise, wie du es behältst. Die Überzeugung, du habest es aus deinem Innern ausgeschlossen, indem du es außen siehst, ist eine völlige Verzerrung der Macht der Ausdehnung. Deshalb sind die, die projizieren, wachsam um ihrer eigenen Sicherheit willen. Sie haben Angst, dass ihre Projektionen zurückkehren und sie verletzen werden. Da sie glauben, dass sie ihre Projektionen aus ihrem eigenen Geist gelöscht haben, glauben sie auch, dass ihre Projektionen sich wieder in ihn einzuschleichen versuchen. Da die Projektionen ihren Geist nicht verlassen haben, sind sie gezwungen, sich in ständige Aktivität zu stürzen, damit sie das nicht bemerken.

4. Du kannst eine Illusion über einen Anderen nicht aufrechterhalten, ohne sie über dich selbst aufrechtzuerhalten. Daraus gibt es keinen Ausweg, weil es unmöglich ist, den Geist zu fragmentieren. Fragmentieren heißt in Stücke brechen, doch der Geist kann weder angreifen noch angegriffen werden. Der Glaube, dies sei möglich – ein Irrtum, den das Ego immer begeht -, liegt seiner ganzen Anwendung der Projektion zugrunde. Es versteht nicht, was Geist ist, und versteht daher nicht, was du bist. Dabei hängt seine Existenz von deinem Geist ab, weil das Ego dein Glaube ist. Das Ego ist eine Verwechslung in der Identifikation. Da es nie ein beständiges Vorbild gehabt hat, hat es sich nie beständig entwickelt. Es ist das Produkt der Fehlanwendung der Gesetze GOTTES durch einen verzerrten Geist, der seine Macht missbraucht.

5. Fürchte dich nicht vor dem Ego. Es ist von deinem Geist abhängig, und so, wie du es machtest, indem du an es glaubtest, kannst du es dadurch auflösen, dass du den Glauben an es zurücknimmst. Projiziere die Verantwortung für deinen Glauben an es nicht auf irgend jemand Anderen, sonst wirst du den Glauben beibehalten. Wenn du bereit bist, die alleinige Verantwortung für die Existenz des Ego zu übernehmen, dann hast du allen Ärger und allen Angriff abgelegt, weil sie aus dem Versuch herrühren, die Verantwortung für deine eigenen Fehler zu projizieren. Hast du aber die Fehler als die deinen angenommen, dann behalte sie nicht. Übergib sie rasch dem HEILIGEN GEIST, um sie vollständig aufheben zu lassen, damit alle ihre Wirkungen aus deinem Geist und aus der SOHNSCHAFT als Ganzes schwinden.

6. Der HEILIGE GEIST wird dich lehren, wahrzunehmen, was jenseits deines Glaubens liegt, weil die Wahrheit jenseits des Glaubens liegt und SEINE Wahrnehmung wahr ist. Das Ego kann jederzeit vollständig vergessen werden, weil es ein völlig unglaubhafter Glaube ist, und niemand kann einen Glauben beibehalten, den er als unglaubhaft beurteilt hat. Je mehr du über das Ego lernst, desto klarer wird dir, dass es nicht glaubhaft ist. Das Unglaubliche kann nicht verstanden werden, weil es unglaubhaft ist. Die Bedeutungslosigkeit einer auf dem Unglaubhaften beruhenden Wahrnehmung ist augenfällig, doch kann es sein, dass sie nicht als unglaubwürdig erkannt wird, weil sie durch den Glauben gemacht wird.

7. Dieser Kurs bezweckt einzig und allein, dich zu lehren, dass das Ego unglaubhaft ist und für immer unglaubhaft sein wird. Du, der du das Ego dadurch gemacht hast, dass du das Unglaubhafte geglaubt hast, kannst dieses Urteil nicht alleine fällen. Indem du die SÜHNE für dich annimmst, entscheidest du dich gegen den Glauben, dass du allein sein kannst, zerstreust auf diese Weise die Idee der Trennung und bejahst deine wahre Identifikation mit dem ganzen HIMMELREICH als buchstäblich einem Teil von dir. Diese Identifikation ist ebenso jenseits des Zweifels, wie sie jenseits des Glaubens liegt. Deine Ganzheit kennt keine Grenzen, weil das Sein Unendlichkeit ist.

– Ein Kurs in Wundern: Kapitel 7, Absatz VIII: „Der unglaubhafte Glaube“

Das Channeling beginnt im Video ab 6:35. Davor liest Tina den englischen Lehrbuchtext aus Kapitel 7: VIII

Dein Geist wird sagen: Du schaust dir das an, weil du daran glaubst, du siehst es an, weil du es gewählt hast und weil es Bedeutung hat Und das Gleiche gilt für eure Nachrichten. Wir haben viele Male geraten, die Nachrichten nicht anzuschauen. Warum? Eure Nachrichten transportieren immer Chaos, Tod und Krieg, Zerstörung, Krankheit und Angst und indem du dies anschaust und diese Ideen erlaubst in deinen Geist zu gelangen, stärkst du dein Ego und du wirst leiden. Nicht, weil Gott dich strafen will, sondern weil die Ideen, die du ständig in deinen Geist hinein lässt, Lügen sind. All diese Ideen sind unwahr und zeigt dir nicht, worum es hier, in dieser Welt, in Wahrheit geht. Die Leute, die diesen Planeten lenken, fördern sehr gezielt die Art und Weise der stets auf den Tod fokussierten Meinungen. Diese Welt könnte total anders aussehen! Darum sind wir hier. Wir raten euch dringend, euch von den Geschichten des Egos abzuwenden.

– Jesus, gechannelt durch Tina Spalding im Video oben 7:55 – 9:10

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